Lesung am Gymnasium Eschenbach: „Ben Salomo bedeutet Sohn des Friedens“

Antisemitische Anfeindungen in Deutschland? Viele Schüler der neunten, zehnten und elften Klassen, die am Dienstag, 14.05.2019 dem Autor und Rapper Ben Salomo zuhörten, waren überrascht über die Ausmaße des Problems in manchen Regionen und gesellschaftlichen Gruppen. Ben Salomo, der mit bürgerlichem Namen Jonathan Kalmanovich heißt, stammt ursprünglich aus Israel, wuchs in Berlin auf und hatte Träume und Pläne: Er wollte Footballstar werden, so der sympathische Künstler.

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Mountainbiker in den Startlöchern

Obwohl sich der Mai immer noch von einer sehr regnerischen und kalten Seite zeigt, trainieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wahlfachs Mountainbike fleißig. Als zusätzliche Motivationsspritze konnte das Biketeam mit einheitlichen Radtrikots ausgestattet werden. Zudem wurde der Fuhrpark um vier weitere sportliche Drahtesel erweitert.

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50 Jahre Schüleraustausch und Freundschaft zwischen dem Gymnasium Jura Hronca und dem Gymnasium Eschenbach

Herr Dr. Jan Mayer vom Gymnasium Jura Hronca sowie Barbara Motschenbacher und Martin Weinzierl vom Gymnasium Eschenbach wussten genau, dass die Vorbereitung des diesjährigen Schüleraustausches mit der Slowakischen Republik einer ganz besonderen Sorgfalt bedurfte: Jährt sich doch heuer diese Schülerbegegnung, die älteste an unserer Schule, zum 50. Mal! Sehr gespannt auf dieses große Jubiläum waren auch die 12 Eschenbacher Schüler, die vom 26.4.19 bis zum 4.5.19 ihre nicht weniger neugierigen Schulkameraden aus Bratislava aufnahmen.

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Gewalt hat viele Gesichter

Im Zuge der Aufklärungsarbeit zum Thema Gewalt war auf Einladung der Sicherheitsbeauftragten Janine Hoffmann und Unterstufenbetreuerin Bianca Regner-Hofmann der Polizeioberkomissar und Jugendkontaktbeamter Martin Behrendt am Gymnasium in Eschenbach zu Gast.

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Theater „Fake oder War doch nur Spaß“

Wie reagiere ich richtig, wenn ich im Internet beleidigt oder angeprangert werde? Was passiert, wenn ich Drohungen aufs Smartphone oder im Internet bekomme? Diesen und anderen Fragen ging das Theaterstück „Fake oder War doch nur Spaß“ des Ensembles Radiks aus Berlin nach. Die Schauspieler Judith und Richard verkörperten dabei verschiedene Rollen, wobei als Hauptfigur die siebzehnjährige Lea auf der Bühne zu sehen war. Im Stück wird sie von einer Casting-Agentur aufgenommen und weckt dadurch viel Neid und Missgunst in ihrem Umfeld.

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