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Lerninhalte

Erste informatische Grundlagen erwerben alle Schülerinnen und Schüler bereits in den Jahrgangsstufen 6 und 7 im Fach Natur und Technik. Dabei lernen sie unter anderem, Informationen und Daten sinnvoll zu strukturieren und grundlegende algorithmische Zusammenhänge zu verstehen.

Im weiteren Informatikunterricht werden diese Kenntnisse vertieft. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit Daten und ihrer Verarbeitung, Modellierung, Algorithmen und Programmierung sowie mit der Funktionsweise und Vernetzung von Informatiksystemen. Dabei werden auch aktuelle Entwicklungen und die Chancen, Grenzen und Risiken digitaler Technologien in den Blick genommen.

Methoden und Praxis

Informatik bedeutet vor allem Probleme analysieren und Lösungen entwickeln. Die Schülerinnen und Schüler zerlegen komplexe Aufgaben in überschaubare Teilschritte, entwickeln Modelle und Algorithmen und setzen diese am Computer um.

Dabei wird auch in Projekten gearbeitet: Ideen werden gemeinsam geplant, programmiert, getestet und verbessert. So fördert Informatik neben fachlichen Fähigkeiten insbesondere logisches Denken, Kreativität, Abstraktionsvermögen, Problemlösefähigkeit und Teamarbeit – Kompetenzen, die weit über das Fach hinaus und gerade auch für die naturwissenschaftlich-technologische Profilbildung von Bedeutung sind.